Gesellschaftliche Auswirkungen spielen eine wichtige Rolle in UPMs EMAS-Berichterstattung

(UPM, Helsinki, 6. Juli 2018, 10:00 Uhr EET) - UPM hat heute die EMAS (EU-Eco-Management and Audit Scheme) Berichte seiner Zellstoff- und Papierwerke veröffentlicht. Die Berichte sind umfangreicher als je zuvor. Bereits seit mehreren Jahren legt UPM Berichte zu den Umweltwirkungen seiner Zellstoff- und Papierfabriken in Europa, China und Uruguay vor. Nun enthalten die Berichte auch eine eingehende Analyse der gesellschaftlichen Auswirkungen des Unternehmens auf lokaler Ebene.

Laut Gabriele Wende, Director, Reporting & Product Stewardship, UPM, interessieren sich die Menschen nicht nur für die ökologischen, sondern auch für die gesellschaftlichen Auswirkungen von Unternehmen. "Die Werke sind ein wichtiger Faktor im Alltag der Bevölkerung, so dass es durchaus eine Rolle spielt, was im Unternehmen passiert. Darum wollen wir konkrete, geprüfte Informationen über unseren Beitrag beispielsweise zu den Themen Beschäftigung, Steuereinnahmen oder Kaufkraftsteigerung sowie die Zusammenarbeit mit den Gemeinden liefern, die für jedermann leicht zugänglich sind", sagt Wende.

"Der Entschluss von UPM, seine Umweltberichterstattung um gesellschaftliche Indikatoren zu erweitern, belegt den Einsatz des Unternehmens für Transparenz, einen gemeinsamen Wert aller nach EMAS geprüften Organisationen", sagt Kestutis Sadauskas, Director for Green Economy in der für Umwelt zuständigen Generaldirektion der EU-Kommission.

"Die Leistung des Unternehmens wird durch einen unabhängigen EMAS-Gutachter überprüft, um der Allgemeinheit und anderen Stakeholdern verlässliche Informationen zum Beitrag des Unternehmens zu einer nachhaltigen Entwicklung zu liefern. Wir würden es sehr begrüßen, wenn auch andere Unternehmen diese Richtung einschlagen würden", so Sadauskas.

Mathematisches Modell zu den Auswirkungen auf die Kaufkraft

Die erweiterte EMAS-Berichterstattung wurde dieses Jahr erstmals durch den Einsatz eines vom Forschungsinstitut der finnischen Wirtschaft entwickelten mathematischen Berechnungsmodells verbessert. Das Modell wurde eingesetzt, um die indirekten Auswirkungen der UPM-Produktionseiheiten in Finnland auf Beschäftigung und Kaufkraft zu ermitteln. Research Director Jyrki Ali-Yrkkö von Etlatieto Oy zufolge können die Effekte sowohl auf regionaler als auch auf nationaler Ebene berechnet werden.
"Das Modell basisert auf Input-Output-Statistiken von Statistics Finland. Diese Statistiken zeigen, wie Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen Güter und Dienstleistungen voneinander kaufen", erklärt Ali-Yrkkö.

Die durch unsere Geschäftstätigkeit generierten Steuereinnahmen und unsere Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren wie Bildungseinrichtungen sind ein wesentlicher Aspekt unserer gesellschaftlichen Auswirkungen. Mehr dazu und zu vielen anderen gesellschaftlichen Auswirkungen finden Sie im Internet unter:

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www.upm.com > Responsibility

Die endgültige EMAS-Registrierung ist erst nach Freigage der Konzernumwelterklärung 2017 gültig.

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UPM
UPM führt die Bio- und Forstindustrie in eine nachhaltige, von Innovationen geprägte und spannende Zukunft. Der Konzern besteht aus sechs Geschäftsbereichen: UPM Biorefining, UPM Energy, UPM Raflatac, UPM Specialty Papers, UPM Communication Papers und UPM Plywood. UPM liefert nachhaltige und sichere Lösungen für eine steigende globale Verbrauchernachfrage. Unsere Produkte werden aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und sind wiederverwertbar. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt etwa 19.100 Mitarbeiter. Die Umsatzerlöse von UPM liegen bei etwa 10 Mrd. Euro pro Jahr. Die Aktien von UPM werden an der Wertpapierbörse NASDAQ OMX Helsinki notiert. UPM - The Biofore Company - www.upm.de

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